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Bitten / Kinder / Erwachsene

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 Bitten einer Katze an Kinder
 Autor unbekannt   pdf - Datei
  • Behandle mich so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
    Bitte trenne mich erst mit ca. 12 Wochen von meiner Mutter und von meinen Geschwistern.
    Erst dann ist meine Katzenausbildung abgeschlossen.
  • Ich komme zu dir, wenn ich schmusen will.
    Versuche nicht, mich festzuhalten, denn dann bekomme ich Angst. Das habe ich noch von meinen wilden Vorfahren. In der Wildnis bedeutet Festhalten „Du bist meine Beute und ich fresse dich".
    Ich mag es nicht, wenn ein Kind dauernd hinter mir herrennt.
    Außerdem möchte ich nicht   herumgetragen  werden.
  • Störe mich bitte nicht, wenn ich schlafe, fresse oder auf der Toilette bin.
    Wilde Spiele nach dem Essen schlagen mir auf den Magen.
    Gönne mir den Verdauungsschlaf.
  • Spiele jeden Tag mit mir, das hält mich fit.
    Anmerkung:
    Nie die Hand als Spielzeug benutzen, da die Katze die Hand als Beute anschaut und reinbeißt, ihre Krallen ausfährt, um die Hand festzuhalten - bei kleinen Katzen ist es noch drollig und tut nicht so weh - aber je älter die Katze wird, umso mehr schmerzt es.
    deshalb
    die Hand sollte nur zum Streicheln dasein.

    Hält die Katze doch die Hand fest, so sollte das Kind lernen, die Hand nicht wegzuziehen, das reizt die Katze erst recht.
    (Erklärung: Das natürliche Verhalten der Maus = Beute ist wegzulaufen). Die Katze ist überrascht, wenn man die Hand nicht wegzieht und lässt los.
  • Hebe mich nicht am Nacken hoch, das durfte nur meine Mutter (oder der Tierarzt), es kann zu inneren Verletzungen führen .
  • Wenn ich knurre, fauche, die Ohren zurücklege, mit dem Schwanz unruhig hin und herpeitsche, lasse mich dann in Ruhe, irgendetwas gefällt mir dann nicht.
  • Ich habe ein sehr feines Gehör. Lärm tut meinen Ohren weh.
    Ich freue mich, wenn du deine Musik nicht so laut aufdrehst

Bitten einer Katze an den Menschen
gefunden im Internet, Autor unbekannt
  1. Mein Leben dauert 15 – 20 Jahre, manchmal auch etwas länger.
    Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.
    Bedenke das, ehe Du mich anschaffst.

  2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

  3. Pflanze Vertrauen in mich – ich lebe davon.

  4. Denke daran, ich verursache auch mal Schaden beim Spielen, aber es war keine Absicht.
    Zürne mir nie lange, ignoriere mich nicht und sperre mich nicht zur Strafe aus.
    Du hast Deine Familie, Deine Freunde, Deine Arbeit, Dein Vergnügen......
    Ich habe nur Dich.

  5. Spiel und sprich mit mir! Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe,
    so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

  6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird
    - ich vergesse es nie.

  7. Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer und Krallen
    Dich mit Leichtigkeit verletzen könnten,
    dass ich aber keinen Gebrauch davon mache.

  8. Überlege, ehe Du mit mir schimpfst.
    Mein Verhalten macht für mich Sinn, ich will Dich nicht damit ärgern.
    Möglicherweise ist mein Futter ungeeignet,
    ich bin körperlich krank oder mein Herz stirbt, weil Du mich vergisst.

  9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde,
    auch Du wirst einmal alt sein, keinem Lebewesen ist ewige Jugend geschenkt.

  10. Gehe jeden Gang mit mir, auch wenn er schwer ist.
    Lasse mich auf keinem Weg alleine.
    Dir vertraue ich bis zum Ende.
    Sage nie: „Ich kann so was nicht sehen“ oder „Es soll in meiner Abwesenheit geschehen“.
    Alles ist leichter für mich mit Dir.
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