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Fütterung
Fütterungsempfehlungen bei Katzen
Bei Übernahme des Kätzchens mit ca. 12 Wochen füttert
man in der ersten Woche am besten das gewohnte Futter weiter.
Eine Umstellung auf ein anderes Futter sollte nur allmählich erfolgen.
Geben
Sie das zimmerwarme Futter am besten am selben Ort und zur selben Zeit.
Bleiben Reste bei der Mahlzeit, geben Sie entsprechend weniger Futter bei der
nächsten Mahlzeit.
Manche Katzen lassen allerdings einen Anstandshappen übrig.
Katzengras oder Zwergbambus helfen der Katze bei der Verdauung.
Als Getränk
Wasser anbieten bzw. spezielle Katzenmilch (Milch = jedoch Nahrung, kein
Getränk).
Die meisten Katzen vertragen aufgrund des Milchzuckergehalts
keine Kuhmilch, bekommen Durchfall davon.
Bitte beachten:
Ab 8. Lebensmonat macht die Kinderkost dick.
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| Bis 4. Monat |
4 Mahlzeiten pro Tag
Frühmorgens
Mittags
Nachmittags
vor dem Schlafengehen |
Bis zum 4.-5. Mt.
Futtermenge ca. 250 g täglich
Tgl. Nahrungsbedarf differiert je nach Rasse, Temperament, Freilaufmöglichkeit
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| 4 - 6 Monat |
3 Mahlzeiten pro Tag
Morgens
Mittags
Abends
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Futtermenge kann bis auf 350 g tgl. erhöht werden, ohne daß
Übergewicht droht |
Ab 7. Monat
sowie
Erwachsene Katzen |
2 Mahlzeiten pro Tag
Morgens
Abends |
Futtermenge je nach Körpergewicht (3,5 - 5,0 kg)
ca. 150 - 200 g täglich |
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Katzenernährung
- Können sich Katzen mit Mäusefangen alleine ernähren?
NEIN!
Um ihren Nahrungsbedarf mit Mäusen zu decken, müsste eine Katze TÄGLICH
mindestens 10 bis 15 Mäuse fangen. Dies wird wohl den meisten Katzen, auch
in ländlichen Gebieten, kaum noch möglich sein. Unsinnig ist es auch,
eine Katze hungern zu lassen, damit sie ein besserer Mäusejäger wird.
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Auch eine gut und regelmäßig gefütterte Katze behält
ihren Jagdtrieb und fängt Mäuse.
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Der Jagdtrieb einer Katze ist so stark entwickelt, dass auch eine satte Katze
immer bereit ist, auf die Pirsch zu gehen.
Eine hungrige Katze sucht sich anderweitige Fütterungsstellen. Oftmals wandern
sie zu Menschen ab, die sich um sie kümmern und ihnen regelmäßig
Futter hinstellen.
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Freilaufende Katzen, die Mäuse fangen, sollten regelmäßig entwurmt
werden.
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Die Katze ist kein Müllschlucker!
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Während einige Tierhalten keine Kosten scheuen, um ihre Katze gut zu ernähren,
gibt es andere Tierbesitzer, die meinen, dass ihre Katze nichts kosten dürfte.
Doch die Katze ist kein Müllschlucker. Küchen- und Tischabfälle
erzeugen bei ihr sehr schnell Magen- und Darmerkrankungen.
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Achtung:
Man sollte eine Katze nicht länger als einen Tag hungern lassen. Es kann
sehr schnell zu einer Leberschädigung kommen und die Katze kann daran sterben.
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Das richtige Getränk für Katzen ist Wasser.
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Ein Schälchen Milch ist für die Katze dagegen nicht das geeignete
Getränk. Milch verursacht bei der erwachsenen Katze Verdauungsprobleme. Sie
kann den in der Milch enthaltenen Milchzucker, die sogenannte Laktose, nicht verwerten.
Bei der Katze erzeugt Milch Blähungen und schwere Durchfallerkrankungen (Bei
Bauernhofkatzen nicht kontrollierbar, da sie ihr Geschäft draußen verrichten).
Lediglich vergorene Milchprodukte werden von dem Tier gut vertragen (Kefir, verdünnte
Buttermilch, Joghurt).
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Ausnahme:
Bauernhofkatzen, die von klein auf frischgemolkene Milch bekommen, vertragen
diese anscheinend ganz gut. |
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